Idee vom Mandat
Eine gute, vertrauensvolle Beziehung dient nicht nur dem Mandanten und seinem Anwalt als Menschen, sondern ist auch eine elementare Voraussetzung für die erfolgreiche und interessengerechte Bewältigung des Mandats. Folgende Leitsätze begleiten uns daher bei unserer Arbeit:
Wir begegnen unseren Mandanten offen und legen Wert darauf, die Lage des Falls und seine vorhersehbare weitere Entwicklung so transparent wie möglich darzustellen, ohne aber unseren Optimismus zu verlieren.
Wir sind fair gegenüber unseren Mandanten, aber auch gegenüber unseren Gegnern. Unfairness kann fehlende Kompetenz und Durchssetzungsstärke nicht ersetzen, im Gegenteil: In der Regel sind es die Mandanten und ihre Reputation, die später für die Fehltritte ihrer Anwälte büßen müssen. Unsere Mandanten sollen von unserer Hartnäckigkeit in der Sache profitieren.
In der Kommunikation mit unseren Mandanten wissen wir Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, unseren Mandanten den Rücken frei zu halten, wollen aber nicht hinter ihrem Rücken agieren, sondern sie über den Fortschritt des Falls in seinen wesentlichen Zügen jederzeit informiert halten.
Die sprachliche Gestaltung unserer Schriftsätze ist uns wichtig. Es ist ein Ammenmärchen, dass Juristensprache bei Gerichten und anderen Juristen gut ankommt. Wir machen uns daher die Mühe, unsere Gedankengänge klar und strukturiert darzulegen. Es dient der Sache, wenn unsere Argumentation für die Mandanten verständlich und für die Gerichte nachvollziehbar wird.